Träume

18 Dez

Die Menschen fragen sich seit ewigen Zeiten, ob ihre Träume etwas bedeuten, oder ob sie real sind ?

Aber was ist Realität? Der Traum, oder  das Tageserleben? Eine schwierige Frage, denn im Tageserleben sehen wir nur ca. 15% von dem , was wirklich da ist. Denn mehr können unsere Sinnesrorgane gar nicht erkennen. Dazu kommt noch unser Ego und unser Verstand, die unsere Wahrnehmung manipulieren und aus der Quantenphysik wissen wir, dass alles um uns herum nur eine Illusion ist. Das klingt für mich nicht sehr real, oder? Im Traum hingegen, sind Ego und Verstand nicht aktiv und können uns daher auch nicht manipulieren. Nachts gehen wir oft auf Reisen ( siehe Astralreisen), wir erleben Dinge, die unser Verstand nicht verarbeiten kann. Wenn wir uns morgens an einen Traum erinnern, so hat der Verstand das Erlebte, in für uns, verständige Bilder gewandelt. Jeder sieht einen Traum anders. Das kommt daher, dass unser Verstand unser Unterbewusstsein als Archiv für Bilder benutzt. Dieses Archiv ist bei jedem Menschen anders, je nach  Erfahrung, Bildung, Muster etc. Da die Informationen des Erlebten nachts im Traum so abstrakt sind und so etwas nicht im Archiv des Menschen vorhanden sind, sucht sich der Verstand etwas im Archiv aus, was dem Erlebten nahe kommt.

D.h. das unsere Träume selten mit der direkten Bilderinformation zu tun haben, an die wir uns morgens erinnern. Oft hört man jemanden sagen :“ Ich habe wieder einen Mist geträumt, alles total absurd und total durcheinander“. Das bedeutet ansich nur, dass  im Archiv dieser Person, keine Bilder zur Verfügung standen, um den Traum verständlich zu machen. Wir erhalten nachts unverfälschte wichtige Informationen für unser Leben. Der Verstand behindert uns bei der Entschlüsselung. Gerade wenn Träume immer wieder geträumt werden, klopft eine wichtige Nachricht immer wieder an .

Wie kann man Träume entschlüsseln? Ich habe dafür keine Patentlösung , leider. Wichtig ist, offen dafür zu sein, Nachrichten zu empfangen. Auch hier ist wieder das „sich bewusst sein“, sehr wichtig. Man kann z.B. sich abends ganz bewusst, bevor man das Licht ausmacht, vornehmen, die Informationen der Nacht , am nächsten Morgen wahrzunehmen. Das funktioniert nicht beim ersten Mal, sondern es braucht Übung dazu. Papier und Bleistift am Bett helfen in der Nacht, oder am Morgen die Informationen aufzuschreiben, die als erstes „eintreffen“. Auch kann hier das morphische Feld helfen, indem man in sein morphisches Feld geht und nach der Information der letzten Nacht fragt. Es gibt auch Menschen, die die Gabe haben, Träume zu entschlüsseln.

Wie auch immer ihr es versucht, denkt daran Träume sind Informationen für euch und euren Weg. Die Nacht ist meistens realer, als der Tag.

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